Jenseitsstimmen

Gabriele & Hartmut Alt
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Wir danken für Ihren Besuch.

• Es gibt ein Leben nach dem Tod.
• Es gibt die Welt des Geistes, welche Materie erschafft.
• Es gibt eine Intelligenz, die alles erschafft.Sie ist innewohnend.
• Alles ist mit allem verbunden.
• Immer wenn wir etwas schaffen, schaffen wir es für alle, wenn wir etwas zerstören, geht es für alle zu Grunde.
• Es gibt die Dimension des Geistes, der in der Lage ist durch Medien, oder bei entsprechender Resonanz, durch jeden von uns durch sprachliche Ãußerung oder andere Arten der Kontaktierung mit unserem Bewußtsein zu kommunizieren.
• Es ist für jeden möglich, diesen Kontakt herzustellen. Jedem sein Evidenzerlebnis
• In einem Leben, dass Ihr für endlich haltet, gibt es einen Tod.
• In einem Leben, dass Ihr für endlich haltet, gibt es einen Körper, der unter geht, der stirbt.
• Tod : Es gibt einen Körper, der verfällt oder durch einen Unfall so stark zerstört wird, das er aufhört , seine biologischen Funktionen aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus gibt es die unsterbliche Seele.

Wenn man davon ausgehen könnte, dass wir Menschen bereits alles wissen, und es das ist, was wir mit unseren natürlichen fünf Sinnen wahrnehmen, und mit Hilfe unseres Gehirns auch begreifen können, ist es alles was für uns existiert oder ?

Manchmal, aber nur manchmal haben wir Menschen jedoch Zweifel, weil unsere Fragen nicht vollständig beantwortet werden. Es geschehen Dinge, die eigentlich nicht geschehen dürfen. Und geschieht etwas nur ein einziges Mal, ein Mal so, wie es auf Grund unserer Wahrheit hätte nicht geschehen dürfen, so stoßen wir an eine Grenze.
Diese Grenze zur Wahrheit, zur Wirklichkeit und zu unserer Realität wird plötzlich in Frage gestellt.
Eine Welt, die uns Sicherheit und Geborgenheit gegeben hat, wird plötzlich in Frage gestellt.
Mehr als eine Wahrheit kann es nicht geben, oder ?
Haben wir nicht gelernt unseren Sinnen, unserem Wissen und unseren Gelehrten zu vertrauen ?

Ich möchte mich einmal hier bewusst auf die Stufe der Menschen stellen, für die weder Gott noch Glaube existiert, für die nur real ist, was sie wahrnehmen und begreifen, sowie bei ungenügendem Wissen durch andere erklärt bekommen.
Ich möchte mich bewusst auf die Stufe der Menschen stellen, die von ihrer physischen und psychischen Gesundheit überzeugt sind, und in ihren Grundfesten gesichert und mitten im Leben stehen, die ihre Umwelt wahrnehmen und informiert sind.

• Doch eines Tages geschieht etwas, ein Schlüsselerlebnis ( auch Evidenzerlebnis ), welches ohne Beispiel für das ganze abgelaufene Leben ist, ja ohne Beispiel für alles, was jemals wahrgenommen wurde und sich mit nichts vergleichen lässt.
• So jemand könnte zu einem Guru laufen, der alles durch seine Glauben erklären kann; der die Quarks aus den Quanten zaubert, die Geister beschwört und die Engel in der Höhe singen und tanzen lässt, der Medien rezitiert und Jenseitige auferstehen lässt.
• Aber, ist es das was mir widerfahren ist ?
• Ist all dies meine Wirklichkeit mit der ich weiter leben kann und weiter leben möchte ?
• Ich stelle fest, ich bin allein.
• Allein mit meinem Evidenzerlebnis, denn es ist niemand außer mir da, der es so erfahren hat, wie ich es erfuhr.

Ich bin so allein, wie ich bei meiner Geburt in diese Welt kam,
und ich werde wieder so allein sein, wenn ich im Augenblick meines Sterbens diese Realität verlasse.

Sie sehen, liebe Leser, mit Glauben hat es wenig zu tun, wenn wir eine Erfahrung machen, die vielleicht unser Leben verändert.
Eine Erfahrung hat uns grundlegend verändert, weil sie mit so einer Wichtigkeit und gleichzeitiger Andersartigkeit in unser Leben trat, dass wir sie nicht ignorieren können.

• Solange es nur diese Realität für sie gibt, wie Sie sie erleben, und diese Realität Ihnen Sicherheit und Geborgenheit gibt, so ist es sehr, sehr gut für Sie.
• Aber bitte verurteilen Sie Menschen niemals, wenn diese andere Erfahrungen machten, und daher anders sind, wie Sie
• Hüten Sie sich auch davor ihnen Krankheit zu unterstellen, weil die Wahrnehmung von Ihrem Gegenüber nicht in Ihr Weltbild passt.
• Nur der Allwissende steht hoch genug, um sich einen allumfassenden Überblick zu verschaffen.

Hartmut Alt

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„Jenseitsstimmen“
Transkommunikation
© Hartmut Alt
2011-2016



Was ist Transkommunikation ?

Transzendente Welten in multiplexen Universen differentieller Dimensionen in Kommunikation mit der dreidimensionalen Welt. Ja, sie leben und wollen kommunizieren, mit uns kommunizieren.
Was heißt das ?
Transzendenz ist das, was sich uns auf Grund der Wahrnehmung mit unseren 5 Sinnen entzieht. Es sind die Dinge, die passieren, die nach unserer Schulweisheit unerklärlich sind. Passieren sie jedoch nur ein einziges Mal so imminent, so nah an unserem Bewußtsein, so führt es zur Evidenz, zum Evidenzerlebnis.

Multiplex und differentiell
Bezogen auf das TBS-Phänomen,das Vorhandensein einer Vielzahl von Größen und in Massen auftretenden Phänomenen
Die nicht nur in ihrer Komplexität variieren, sondern auch in ihrer vielschichtigen Andersartigkeit

In Kommunikation mit 3 D Welt...
und die gute Nachricht ist, das es von einer Intelligenz ausgeht, die mit uns in Kontakt tritt, und sagen möchte, dass wir ewig leben.
Diese wunderbare Botschaft erhalten wir auf vielfältigsten Wegen in einer, für unsere drei dimensionale Welt, in der jeweils für uns verständlichen Sprache.
Mediale Kontakte. Für die Wenigen unter uns, denen es möglich ist, auf medialem Wege Informationen zu erhalten, besteht auch bei den Trans-Stimmen, dieser wertvolle Kontakt.
Dies stellt uns Fragenden immer wieder vor großen Prüfungen unseres Wissens-, und Glaubenssystems.

Rolle der Technik
Mit Einführung des Computers und entsprechender Software ist es uns erstmals möglich, aus der Fülle des übermittelten Materials sequenziell Informationen herauszufiltern.
Unser Gehör und die anschließende Verarbeitung im Gehirn ist in kurzer Zeit nur begrenzt aufnahmefähig. Daher bedarf es dieser Technik.

Facetten der Geistigen Welt...die geistige Welt ist eine mehrgeteilte
Was wird gesagt ? Mediale Kontakte ergeben sich auch beim Abhören von Tonbandstimmen, wie ich es jetzt lernen mußte, da ich mich immer wieder wunderte, warum all die anderen die Botschaften nicht empfingen, die ich laut und deutlich hörte. Es unterscheidet sich auch recht deutlich von Fabulation, als ein hineindeuten wollen in etwas, nur undeutlich verstandenem. Sehr deutlich und zweifelsfrei höre ich Stimmen aus Wassergeplätscher, Rauschen, Stimmengewirr und technisch verändertem Material, das mit dem Computer bearbeitet wurde.
Eine Abgrenzung muß ich auch gegenüber Schizophrenie vornehmen, da diese Stimmen im Kopf sind, Befehle geben, quälenden Charakter haben, und nicht willentlich abzustellen sind.
Die Inhalte haben meist transzendalen Charakter und betreffen menschliche Wesenszüge oder geben Ratschläge, einige Beispiele :

  • - so außen, wie innen Hartmut
  • - Ist der Draht zu uns offen Hartmut
  • - wir gehen zu dem Planet Erde zum Lernen
  • - Wir sind im Marsorbiter, formen Energie
  • - Na Hartmut, hat jetzt Schicksale für Dich gesaet
  • - Hartmut wir kaempfen..zeigen wir deinem Vater das Licht
  • - Hartmut, ich suche nach Hilfe
  • - Hoerst dein  Vater, er wird dich empfangen
  • - Auch wir dienen Schoepfern
  • - Wir retten durch sie die Menschheit
  • - wir versuchen immer Jesus zu finden nicht aufgeben immer
  • - Hier sprichste mit der Welt der Toten, der Herkunft deiner Seele
  • - Alt ( mein Nachname ),  hoern se die Einspielung am Geraet
  • - Hartmut, die machen jetzt einen Abdruck ueber die Erde
  • - Tante Martha : Wir rufen hier im Ganzen recht freundlich Tante Martha ; noch bevor ich die Frage nach der kürzlich hinübergegangenen Tante Martha stellen konnte, begann die Stimme zu antworten.

Über das Bewußtsein

Erst das „bewußte Sein“ wird uns in die Lage versetzen wirkliches Bewußtsein zu besitzen.
Dies ist eine Entwicklung , die sich über die gesamte Menschheitsgeschichte erstreckt. Es ist noch nicht lange her, da wurden wir uns unseres Körpers bewusst. Erst Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das Buch  mit dem Titel „De Corporis Humani Fabrica“ (Über den Aufbau des menschlichen Körpers des  Anatomen Andreas Vesalius (1514 - 64). Irgendwann in den folgenden Jahrhunderten entdeckten wir dann unseren Geist. Unseres Spirits, unsere Seele werden viele von uns gerade erst gewahr.
Zwar bemühen sich immer noch Menschen darum, die Existenz abzustreiten, sich fest an althergebrachte Rituale angeblich wissenschaftlicher Erkenntnisse klammernd, aber kaum noch erfolgreich. Zu groß ist unser gemeinsamer Wissensdurst nach Erfahrung, um in die Tiefen unseres Seins einzudringen.Es ist allzu verständlich, dass dies vielen Menschen Angst macht, ja Existenzangst, da sie ein Stück Sicherheit aufgeben müssen, die sie sich im Laufe von Jahrhunderten mühsam aneigneten.
Aber gab es nicht immer Pioniere, Abenteurer, die sich mit Neuem in Gefahr begaben ? Haben wir nicht all unsere Entdeckungen genau solchen Menschen zu verdanken, die unkonventionell an Dinge herangingen, die die meisten nicht für möglich hielten ?
Ja, ich bin ein Pionier, ein Abenteurer, der das Geschenk des Lebens Ernst nimmt, um zu erkunden wo meine, unsere Herkunft ist, und wo wir hingehen. Auf meinem Weg dorthin habe ich schon so manches gefunden, was mit meinen anerzogenen Glaubenssystemen nicht übereinstimmt.
Wir werden zwar gemeinsam an Bewusstsein wachsen, aber viele von uns werden es in kürzerer Zeit schaffen. Es ist abhängig von unserer Toleranz andere Systeme zuzulassen, sich mit ihnen zu beschäftigen und in Selbsterfahrung die Erkenntnisse zu gewinnen, die für das bewusste Sein von Bedeutung sind. Ich bin mir meines menschlichen Daseins bewusst, meines Körpers, meines Geistes , aber lang nicht meines Spirits. Ich weiß um meine Vergänglichkeit, und der Dinge, die mit dieser Vergänglichkeit einhergehen, wie z.B. das Vergessen.
In einem Traum, den ich vor längerer Zeit einmal hatte, kam ich in eine Welt des Wissens, der Klarheit. Es war dort nichts verborgen. Alles lag offen vor mir. Keine Frage blieb unbeantwortet. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, und empfand eine große Leichtigkeit, bis zu dem Moment, wo man mir bedeutete, das wenn ich dies alles wüsste, meinen irdischen Körper für immer verlassen haben werde. Diesen Preis war ich nicht bereit zu bezahlen, und beschloss in diesem Traum wieder zu erwachen. Man sagte mir, dass ich dann alles wieder vergessen haben
werde. Ich erwachte, und hatte dennoch nicht vergessen, diesen Traum gehabt zu haben, der mich bis heute beschäftigt. Ich verbinde mit wachsendem Wissen die Empfindung der Vergänglichkeit immer näher zu kommen.

Instrumentelle Transkommunikation

Dabei handelt es sich um eine Geräte gestützte Transkommunikation, die zum Beispiel durch den Einsatz von Kassettenrecordern, Computern, Tonbandgeräten, Diktiergeräten zustandekommt.
Professor Ernst Senkowski hat sich als Physiker diesem Thema intensiv gewidmet, und sogar ein Buch darüber geschrieben.
Einsatz von Computersoftware sind zum Beispiel Programme der Klangbearbeitung,genutzt werden die Filtereigenschaften.


Tonbandstimmen in ihrer Anwendung

Viele Menschen, seien es die, die Tonbandstimmen aufnehmen und sie als Walkie-Talkie ins Jenseits betrachten, oder die, in der Manier von "White Noise" daraus einen Gruselschocker fürs Kino machen bringen dieses, ich nenne es mal Phänomen, in einen völlig verkehrten Konsens.
Das, was dort geschieht erlangt erst seine Bedeutung, wenn man sich mit der gesamten Bandbreite der Parapsychologie und Parawissenschaft, mit vielen esoterischen Themen, aber auch der Quantenphysik auseinandergesetzt hat. Die Abläufe im Universum sind eben nicht nur Teilchen gesteuert, sie sind viel mehr Schwingung. Die Botschaften aus der Welt, die wir zur Zeit nicht mit unseren Sinnen und Verstand erfassen können, sind auch nicht fremd oder ferngesteuert. Wenn wir eines Tages an den Punkt kommen, an dem wir unser Bewusstsein nicht mehr von der Materie abkoppeln, begreifen das alles ein Ganzes ist, dann wird es auch nicht mehr für uns verwunderlich sein, wenn wir uns hören können auch dann, wenn wir einen anderen "Aggregatzustand" angenommen haben., wobei ich Aggregat natürlich nicht im Sinne der Definition meine, deshalb die Strichelchen.
Je nach unserer mentalen Verfassung, unserer Bereitschaft zu Lernen, uns zu öffnen, werden wir die Wirklichkeiten, die uns durch Transkommunikation offenbart werden, auch wahr nehmen. Hüten wir uns jedoch vor allem Krampfhaften; hier ist die Schwelle zum Fabulieren bereits erreicht, und wird überschritten. Nicht jeder Krächzer ist eine Silbe, oder gar ein Wort, geschweige denn eine Botschaft.
Wesentliche Unterschiede in der Qualität der Stimmen machen auch die verschiedenen Methoden des Einspielens aus. Mit Qualität meine ich jetzt den Anspruch unseres "normalen" Hörvermögens., nicht de Qualität der erzielten Aussagen.  Mit jeder Versuchsanordnung konditioniert man sich, wenn man sie lange genug durchführt. Ein Außenstehender versteht "nur Bahnhof" , ob wohl die Stimmen klare, und prägnante Aussagen herüber bringen.
Wenn auch der Vergleich hinkt , aber denken Sie einmal an eine Situation, wo ein Mensch lange Zeit mit einem Behinderten lebt, anfangs große Schwierigkeiten bestehen die Laute, die Mimik und Gestik einzuschätzen, und dann nach einiger Zeit völlig klar ist, welche Willensbekundungen gemeint waren.
Wir haben auch unsere Defizite,  weil wir nicht in der Lage sind z. B.  telepathische Informationen zu empfangen und zu deuten.  So ist es in vielen Dingen, da wir noch lange nicht auf dem Höhepunkt unserer Evolution angekommen sind. Wir lernen gemeinsam.




Dort, wo Worte enden,
und Gefühle beginnen,
an der Grenze zum Licht.

Dort, wo die Heimat der Wahrheit ist,
an der Grenze unserer wahrnehmbaren Realität,
ist der Ort ewigen Seins,
Beginn der Schöpfung,
Entstehung der Schöpferkraft,
Verbindung der Dimensionen
und allem Seins.

Hartmut Alt

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